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josef hammer jun. 
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Looking forward to Mittelsteg :)

Auckland hat mir sehr, sehr gut gefallen — wäre gerne noch länger dort geblieben. Doch wieder einmal hieß es, sich von den Jungs zu verabschieden :( ... nochmals ein großes Danke für die (wieder einmal) verdammt geniale Zeit — freu mich schon auf unsere Wiedersehens-Party am Mittelsteg :). Während sie also heute von Auckland aus Richtung Chile aufbrachen, sollte ich planmäßig zur gleichen Zeit nach Brisbane unterwegs sein.

Betonung auf ‘sollte’ ;). Nachdem der Erwerb einer Electronic Travel Authority (statt eines Visums) über das Internet nicht geklappt hatte, erwog ich bereits einen zweiwöchigen Abstecher nach Fiji :). Erst etwa 5 Stunden vor meinem Flug und nach einigen Troubles im Reisebüro war dann klar, ob ebendieser nun nach Nadi (Fiji) oder Brisbane (Australien) gehen würde *g*

Und: No risk, no fun! Nachdem man mich im Reisebüro dringend vom Versuch abriet, ohne gültiges Weiterflugticket in Australien einzureisen (siehe auch Afrika lässt grüßen), suchte ich noch einen Visumspezialisten auf: Ich würde vermutlich massive Probleme bekommen, meine geplante Ausreise glaubhaft zu machen, aber rechtlich sei es möglich.

Ich entschied mich, es zu versuchen … und wurde bei meiner Ankunft in Brisbane erstaunlicherweise nach einem Weiterflugticket nicht einmal gefragt — vielleicht weil ich bereits die Quarantäne-Beauftragten mit meinem Gepäck ausreichend beschäftigte (distraction always works) *g*

Doch damit nicht genug, lernte ich im Flugzeug auch noch den Neuseeländer Alan kennen, der seit Jahren in Brisbane lebt. Unglaublich freundlich und nett, hat mich gleich zum Airtrain mitgenommen, mir die richtigen Straßen für mögliche Unterkünfte empfohlen etc. ... einfach ein Wahnsinn!! Sowas hab’ ich noch nicht erlebt!! Und auch die anderen Leute, die ich an diesem Abend getroffen habe, waren unglaublich freundlich — ein fantastischer Start in Brisbane!!

Discovering the Lost World

Heute hab’ ich mir wieder einmal die Tatsache, dass ich ein eigenes Mietauto habe, zunutze gemacht: Während alle anderen noch im Zelt schliefen, war ich bereits Richtung Waitomo Caves unterwegs … einem oberflächlich unscheinbaren Ort, der erst durch seine umfangreichen Höhlensysteme interessant wird :)

Mein Ziel: Mich gemeinsam mit Emily aus England und unserem Guide Scott gewaltige 100 Meter tief in die Lost World abzuseilen, einer traumhaften Höhle die ihrem (Künstler- *g*) Namen gerecht wird.

Zugegeben: Aufgrund der (verglichen mit anderen Höhlen) enormen Tiefe nicht gerade billig, aber das Geld war es wert!! Denn wenn man erst mal gemütlich (naja, zumindest die ersten 10 Minuten, danach zwickt es schon ein wenig *g*) am Seil baumelt und die Aussicht genießt … einfach fantastisch!!

A Waunsinn !!

Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte…

Afrika lässt grüßen

Nach einem äußerst angenehmen Abschied aus Bangkok — gemeinsames Mittagessen mit der beim Auschecken kennengelernten Catrin aus Deutschland — ging es mit British Airways erst einmal nach Sydney, wo ich am Flughafen wieder Erwin und die Jungs traf :)

Hier zeigte sich gleich mal meine hervorragende Vorbereitung auf Neuseeland *g*: Der Mann am Abfluggate machte mir unmissverständlich klar, dass ich ohne gültiges Rückflugticket nicht in Neuseeland einreisen dürfe … und zerriss meinen ursprünglichen Boardingpass — besonders beeindruckend für die weiter entfernt stehenden Jungs *g*

Also musste ich innerhalb von 15 Minuten direkt am Gate einen Flug buchen ... Dank Christophs in Hongkong erstandenem MacBook und WLAN eine lösbare Aufgabe — nochmals ein großes Danke!!. Ich entschied mich für die günstigste Variante — am 29. geht es also voraussichtlich mit Emirates nach Brisbane :)

Die nächste Überraschung für mich gab es nach der Einreise in Neuseeland: Wir zelten — wie bereits im Sommer in Südafrika, Namibia und Botswana. Also ging’s nach einer Nacht in meinem gemieteten Ford Focus erst mal ins nächste Outdoor-Geschäft, um mir (wieder einmal *g*) Schlafsack, Campingmatte etc. zu besorgen ;)

Das Abenteuer kann beginnen :)

Never assume anything ;)

Two days ago in my preferred internet café: ‘Hey, there’s only an attractive Thai lady next to me, chatting in Thai and English, so no worries, I can have a private phone call via Skype’. But as soon as I hung up, she asked me: “Und, war die Verbindung gut?”

Well, to put it mildly, I was quite surprised ;). It turned out that May had moved to Germany seven years ago and understood me pretty well *g*. But you really noticed the language confusion after two months of traveling: Within the two days I spent with her it happened quite often that I talked to her in English (instead of using German) *g*

And the morale of the story: Never ever assume that the people around you don’t understand you ;)

Back home :)

Finally, I’m back home … in Bangkok :). Just arrived with the night bus from Vientiane (12 hrs) and it feels really good to be back … yeah, this is my city :)

This also means that I can be reached again at my Thai mobile number +66 800 718 040 — so if you want to call me via Skype… ;)

Btw: During the last weeks I was planning my OZ trip with Boernie (3 weeks in March; I wanted to be there anyway because of the wedding of my ex-girlfriend Scarlett). And 2 days ago I finally booked my flight to Christchurch (on January 9) ... so now it’s official: I’ll continue my journey :)

Ja wollen die nix verkaufen??

Laos, das Land der noch wunderbar freundlichen Menschen … so zumindest der übliche Tenor der Reisenden. Eine Aussage, die ich bisher nicht bestätigen kann. Während ich gestern an eine mürrische Bedienung im Restaurant geraten bin, so bin ich jetzt gerade aus einem Reisebüro in Vang Vieng rausgeflogen — “you are asking too many questions, I have to work. Please go!” !! Und beim ersten Reisebüro bin ich gleich freiwillig gegangen — genervt vom deutlich zur Schau getragenen Desinteresse.

Ja sag mal, gibt es denn sowas? Ist man hier nur willkommen, wenn man keine Fragen stellt und gleich sofort seine Dollars auf den Tisch legt? Enttäuschend…

Now back to Thailand.

Verschollen…

Bin gerade mit Lao Airlines von Hanoi nach Luang Prabang (Laos) geflogen … und wie schon in Botswana hat A1 auch hier keinen Vertragspartner — ich werde also für etwa eine Woche nicht per Handy erreichbar sein…

... und nein, nachdem ich diesmal keine Freundin zuhause habe, habe ich auch nicht vor, eine lokale SIM-Karte zu kaufen :P

The wrong place for New Year’s Eve ;)

An alle, die Silvester gerne ruhig verbringen und seelig schlafen wollen: Hanoi is the right place for you!

Nach einem guten Start (Konzert am Hoan Kiem Lake im Old Quarter; quasi der Hauptplatz) war 10 vor 12 der Spaß vorbei; um Mitternacht war die Bühne schon fast abgebaut *gg*. Und bezüglich Nachtleben kann Klagenfurt locker mithalten — besonders nach 24 Uhr ist das Old Quarter wie ausgestorben (Sperrstunde). Nicht ganz das, was man sich von einer Hauptstadt (3,4 Millionen Einwohner) erwartet.

Dennoch war es ganz interessant: Vietnamesen können offenbar auch bei Open-Air-Konzerten nicht auf ihr geliebtes Motorrad verzichten und verwenden sie als Sitzplätze (dauert dann halt eine Stunde, bis der Platz wieder frei ist — dafür braucht man keine Parkplätze *g*). Und statt Feuerwerk gibt es hier Tausende von Luftballons :)

Nachtrag: Ist schon recht witzig: Obwohl ich zwar nie gemeinsam mit Heiner gereist bin (hatten eine unterschiedliche Route), so haben wir uns doch insgesamt 4x getroffen — in Da Lat, Nha Trang und Hanoi in Vietnam sowie in Bangkok in Thailand — und sowohl Weihnachten als auch Silvester gemeinsam gefeiert … kommt auch nicht oft vor :)

Happy New Year!!

Wish you all a happy, prosperous and fantastic new year — all the best for 2008!! I’m looking forward to seeing you all again next year!!

I will celebrate New Year’s Eve with Heiner in Hanoi — for the first time in a different time zone ;)

The right place for Christmas :)

So ziemlich das beste Weihnachten, das ich je hatte … ja, das war Nha Trang 2007!

Want more details? Ok :). Nha Trang ist anscheinend der Ort, wo halb Vietnam Weihnachten feiert. Bin am Abend mit dem Motorrad angekommen und hab gleich mal Heiner aus Deutschland getroffen, den ich drei Tage zuvor in Da Lat kennengelernt habe. Gemeinsam ging’s zum Sailing Club ... und dann wurde bis in den frühen Morgen mit vietnamesischen Freunden am Strand getanzt :))

Soooo genial, dass ich mich nicht mal von einigen scharfen Mädels ablenken ließ, die schon dringend ins Bett wollten ;)) — verdammt geile Mucke und Stimmung!! Lediglich im Home in Sydney (vor exakt vier Jahren) war es ähnlich genial!

Btw: Wie hat ein Freund so schön gemeint: Europäische Frauen sind hier uninteressant ;)

Merry Christmas!!

Hola chicas y chicos,

the next three days I’ll be on a motorbike tour through the countryside — from Da Lat via Lak Lake to Nha Trang (where I’ll celebrate Christmas) — thus I already wish you all a Merry Christmas!! Enjoy the feast :)

Ann: Have a marvelous Christmas Eve in Phnom Penh!! I’ll think of you on the beach ;)

Am Ufer des Saigon saß ich und träumte.

(details soon to come *eg*)

“You want a young girl bum bum, 1, 2 hours?”

Mit diesen Worten wurde ich auf dem Zebrastreifen in der Mitte einer 8-spurigen Straße aufgehalten … während es rundherum von Motorrädern und Autos nur so wimmelte ;). Die Sprecherin: Eine etwa 30-40 jährige Frau auf einem Motorrad, ein junges Mädel hinten drauf.

Dieses Zwei-Damen-auf-dem-Motorrad ist hier übrigens üblich (ich sollte nicht so oft alleine durch finstere Straßen gehen *g*). Um beim Verkehr auf den Straßen zu bleiben:

In Bangkok hat es mich schon immer wieder erstaunt, dass es nicht permanent kracht. Aber gegen Ho Chi Minh City ist Bangkok diesbezüglich “a Lercherlschas”. Mein Reiseführer beschreibt das recht gut:

The theory is that you drive on the right, though in practice motorists and cyclists swoop, swerve and dodge wherever they want, using their horn as a surrogate indicator and brake. [...] Right of way invariably goes to the biggest vehicle on the road, which means that motorbikes and bicycles are regularly forced off the highway by thundering trucks or buses [...]. It’s wise to use your horn to its maximum [...].

—The Rough Guide to Vietnam

Auch der Gehsteig wird hier ganz normal als Überholspur bzw. zum Parken verwendet — dementsprechend geht man hier in der Regel direkt auf der Straße, weil nur dort ausreichend Platz dafür vorhanden ist.

Ebenso normal ist im asiatischen Raum die permanente Huperei. Nein, es reicht nicht, einem Motorradfahrer mal kurz zu signalisieren, dass er ausweichen soll — es muss schon eine ganze Sonate sein ;). Wobei das aber auch schon wieder Sinn macht: Durch die inflationäre Verwendung reagiert kaum noch jemand darauf — auch ich nicht mehr (vom Nebelhorn eines Trucks mal abgesehen *g*).

Richtig lustig wird es aber erst beim Überqueren einer (breiten) Straße. Während Neulinge erst mal ewig warten — um schließlich doch zu begreifen, dass die Straße nie frei sein wird — hat man nach ein paar Tagen die ideale Taktik schon intus: Einfach drauflosgehen und zwischen den hunderten Motorrädern durchschlängeln. Und ich muss sagen: Der Kick macht süchtig *g*

Nachtrag: In Hanoi funktioniert eine weit bessere Taktik: Kurzer Blick ob etwas Zweispuriges unterwegs ist, wenn nicht: Einfach ohne zu zögern oder zu schauen blind über die Straße gehen — die Motorräder weichen entsprechend aus. Wichtig: Gleichmäßiges Tempo, sonst können die Motorradfahrer nicht die ideale Route (vor oder hinter der Person vorbei) bestimmen. Funktioniert in Hanoi auch diagonal über riesige Kreuzungen bei gleichzeitigem Lesen des Reiseführers oder Tippen einer SMS (tja, man wird unglaublich schnell abgebrüht) — in Saigon wäre man damit tot *g*

And… Action!

Nachdem ich nun einige Tage mit einem Buch unterm Arm gemütlich durch die Straßen Phnom Penhs gewandelt bin — habe mittlerweile auch das von Reini vermachte “Resturlaub. Das Zweitbuch” gelesen — ist jetzt wieder etwas Action angesagt :)

Zeit, sich von Ann aus den Staaten und von meinem Lieblingslokal zu verabschieden (bei dem die etwa 15-köpfige weibliche Belegschaft durchaus von mir ausgesucht worden sein könnte *g*). Zeit, während der 8-stündigen Busfahrt neue Freunde kennenzulernen (Ivo und Peter aus Holland). Und Zeit, um sich in einem weiteren Land über den derzeit fantastisch günstigen US-Dollar-Kurs zu freuen :)

Welcoooooooome … to Ho Chi Minh City (better known as Saigon).

PS: Da macht man mal kurz Urlaub auf Gran Canaria und schon beantwortet man im Urlaub Standardphrasen reflexartig auf Spanisch *g*

Business as usual

Nach den ereignisreichen Wochen mit den Jungs bin ich nun wieder zu meinem Reisestil zurückgekehrt — und habe mich für einige “Arbeitstage” in Phnom Penh entschieden, bevor es dann nach Vietnam weitergeht.

Die Internet-“Cafés” kann man mit jenen in Thailand zwar nicht vergleichen, aber ich hab’ nach zahlreichen Tests doch eines gefunden, das für nur 2000 Riel (= 0,5 Dollar) pro Stunde ganz passabel ist … zumindest der Upload-Speed ;)

Hab heute zB meinen U3-USB-Stick frisiert… mein mobile office ist einsatzbereit :). Ua. endlich ein guter Bildbetrachter, der direkt vom Stick läuft und nun Apache, Firefox & Co. Gesellschaft leistet. Jetzt kann ich meine Fotos vernünftig bearbeiten, ohne immer darauf hoffen zu müssen, dass ACDSee installiert ist (selten). Nachdem ich doch noch länger unterwegs sein möchte, sollte sich diese zeitliche Investition bald rentieren :)

Nebenbei genieße ich die Möglichkeit, in den stilvollen (wow!!) Cafés und Restaurants am Ufer des Tonle Sap ein Buch zu lesen (“Abgefahren – In 16 Jahren um die Welt”, vermacht von Erwin) und kambodschanische Spezialitäten zu genießen — endlich mal wieder eine schmackhafte Bratwurst und Kartoffelsalat!! *g*

Auch wenn diese Stadt trotz teilweise bitterer Armut (massenhaft verkaufende Kinder und Bettler) erstaunlich schön ist, könnte ich hier auf Dauer nicht leben … viel zu konservativ (keine Pärchen in der Öffentlichkeit) und nicht so jung und aufregend wie Bangkok. Sympathisch: Die Menschen hier scheinen (wie ich) mehr Geld ins Auto als in ihre Wohnungen zu stecken … oder Lexus SUVs sind hier einfach zum Schnäppchenpreis erhältlich *g*

Crash. Boom. Bang.

Today I had my first (harmless) collision with a motorbike. Actually, it’s a little wonder that it took so long to happen, considering the chaotic traffic in Asia. As usual I tried to sidle through about 20 motorbikes coming from the left — completely forgetting that in these countries this does not mean that no one will come from the right side — on the same lane — too.

But maybe I was simply still too distracted because minutes before a monk tried to hit on me ;)

Endlich wieder alleine!!!

Seit heute bin ich endlich wieder alleine unterwegs — Erwin und die Jungs sind nach Bangkok zurück und fliegen morgen nach Hongkong. War ja nicht mehr auszuhalten: Immer war es soooo cool und witzig mit den Jungs … ständig lief der Schmäh … und immer eine geile Zeit — wirklich unerträglich *gg*

Und weil es gar so schlimm war, bin ich bereits am Überlegen, auch Neuseeland (im Jänner) gemeinsam mit ihnen zu erkunden … und somit meine Reisedauer auf etwa 5 Monate auszuweiten. Allerdings gibt es da noch einige logistische Herausforderungen ;)

War jedenfalls eine sehr wohltuende Abwechslung für mich. Nachdem ich ja meist in weiblicher Begleitung bin (Frauen sind einfach wunderbar!!), war es eine ganz interessante Erfahrung, mal wochenlang mit fünf wenig zimperlichen und äußerst direkten Burschen unterwegs zu sein — eine Erfahrung, die auch Babsi ziemlich geprägt haben dürfte *ggg*

Goal #1 … accomplished!

Nach den “harten” und “anstrengenden” Tagen im Paradies (Jürgen hat dies » hier « vortrefflich formuliert) beschlossen wir auf Ko Samui, erstmal einen Gang runterzuschalten *g*. Ausreichend Zeit also, um eine innige Beziehung zum WC aufzubauen ;)

Anschließend 34 Stunden unterwegs — mit Bus, Fähre und Zug von Ko Samui über Bangkok nach Siem Reap (in Kambodscha) ... Ausgangspunkt für Angkor, dem wichtigsten meiner drei Primärziele dieser Reise (die anderen beiden sind Ko Phi Phi — #2: erreicht — und die Halong Bay).

Auch wenn mich Angkor Wat nicht so bewegt hat wie etwa der Ayers Rock (von dem ich wirklich ergriffen war): sehr, sehr beeindruckend!! Ganz besonders der “Dschungeltempel” Ta Prohm (bekannt aus dem Movie “Tomb Raider”) war genialst! Fesselte mich so lange, dass ich danach mit einem herrlichen Unterzucker zum rettenden Cola raustaumelte *g*.

Noch immer hochgradig begeistert vom Bustransfer von der Grenze nach Siem Reap entschieden wir uns nach 2 Tagen, diese staubige Stadt (ok, Namibia war eine ganz andere Liga *g*) mit dem teureren Schnellboot Richtung Hauptstadt Phnom Penh zu verlassen … und um im Vorbeifahren auch noch die genialen Floating Villages zu sehen :)

Achja, seit wir kambodschanischen Boden betreten haben, bin ich natürlich auch nicht mehr unter meiner thailändischen Handynummer erreichbar. Heiratsanträge etc. also bitte wieder an meine österreichische Nummer :)

Enjoying the paradise (2)

Almost exactly 3 years ago my then prospective girlfriend Scarlett wrote me a very short — and thus even more powerful — email from Phi Phi Island: “I’m in paradise”. Ever since then I dreamed about going there … and finally, I’m here myself !!

Admittedly, the tsunami and plenty of tourists caused some harm — the latter especially since the movie “The Beach” was shot here — but still these islands and beaches rock!!

Even more when combined with plenty of exquisite cocktails and lots of fun playing frisbee :)

In short: We spent 2 days on Phuket (Kata), then took the ferry to Ko Phi Phi Don and spent 2 days there — enjoying Ko Phi Phi Leh on the second day. And on Wednesday and Thursday we explored Railay Beach, a small peninsula with impressive limestone cliffs that attract rock climbers from all over the world — a paradise for Jürgen and Reini. Needless to say, I simply had to borrow some climbing boots and do some bouldering :)

Enjoying the paradise

(no time for blogging :))

Bangkok to Phuket (2)

Jo, heute hatte ich also meinen Flug mit Air Asia nach Phuket. Zuerst hab ich mich zwar geärgert, weil ich 350 Baht Aufpreis fürs Übergepäck zahlen musste (19 statt 15 kg). Beim Bezahlen hab ich dann jedoch Erika und Hans aus Linz (mit demselben Schicksal) kennengelernt … und es wurde eine sehr angenehme und kurzweilige Zeit bis zum Flug :)

Glücklicherweise bietet Air Asia freie Sitzplatzwahl an — also saß ich neben Emma und Lucy, zwei reizenden Mädels aus Australien ;) ... und wieder einmal kam ich nicht dazu, mal meinen Reiseführer zu lesen *g*. Und im Mini-Bus vom Flughafen nach Kata war durch eine abenteuerlustige Single-Dame aus Bayern für beste Gesellschaft gesorgt … see me smiling? ;)

Mittlerweile besteht unsere Gruppe aus 7 Leuten … Jürgens Freundin Babsi ist heute aus Österreich angereist und wird unsere Truppe bis 4. Dezember optisch aufwerten :)

Bangkok to Phuket

Too bad I won’t be in Bangkok anymore on Saturday… Som, a very nice girl who works near my hotel, just invited me to spend her day off with her. It would have been really cool to stroll through Bangkok with a local… behind the scenes, so to speak :)

However, I just booked my flight to Phuket on Thursday … where I want to join my brother and his buddies again who will return from Myanmar today.

Steirer unter sich

Habe gerade wieder im Internet-Café gearbeitet, als ich plötzlich vertrauten Dialekt hörte … zwei Mädels aus der Obersteiermark :). Und wer mich kennt, weiß, dass — glücklich darüber, mich wieder in vertrauter Sprache unterhalten zu können — daraus gleich mal 1,5h netter Plausch über alle möglichen Reiseanekdoten wurde *g*

Note: When I’m pretty busy I tend to write a draft only and publish the final version later. Currently I do have several posts in the pipeline — thus please scroll down from time to time to check whether there are new entries :)

A computer scientist is a computer scientist is …

What does a computer scientist do when he’s on holiday in Bangkok for a few days?

He thinks “oh, for such a long journey my blog and my gallery aren’t working together as smoothly as I want them to, so I better sit down a few hours and fix that … and hey, now I’m already working on that, why not install and integrate a new gallery system which I’ve wanted to do for ages — spending about twice as much money as a girl would cost me here (about 30 euros btw) for internet access” ;)

Well, it’s still not the way I want it to be … but good enough for now — enjoy!

Note: Unfortunately (?) my pride does not allow me to pay for the former anyway, but it serves quite well as an example for comparisons ;)